Wie du deine E-Mail Liste mit diesen 28 Tipps wachsen lässt

 

Du hast es bestimmt schon mal irgendwo gehört: „Sieh zu das du e-mail Adressen sammelst!“

Wieso ist das so wichtig? Wieso reichen nicht Follower auf Facebook und Twitter?
Das liegt daran, dass du mehr Freiheiten hast, als bei den Social Networks. Die e-mail Liste gehört dir.

Du kannst deine Workflows selbst erstellen und musst keine teuren Kampagnen starten um deine Followerschaft zu erreichen. Du erhältst Daten über das Verhalten deiner Leser und kannst damit deine emails immer weiter Verbessern.

Aber wie kannst du nun mehr Leute davon überzeugen sich für deinen Newsletter einzutragen? In diesem Blogpost möchte ich dir 28 Tipps vorstellen, die dir garantiert dabei helfen deinen Newsletter auszubauen.

Neue e-mail Subscriber für deinen Newsletter

 

1. Erstelle einzigartigen und exklusiven Content

Um deine e-mail Liste zum Wachsen zu bringen, musst du natürlich einen Gegenwert für die email Adresse deiner Besucher geben.
Das wichtigste ist der eigentliche Inhalt.

Einzigartig

Verspreche deinen Lesern einzigartigen Content. Du musst besseren Content für deinen Newsletter schreiben als deine Mitbewerber. Das sorgt dafür, dass die Leser deine Posts an Ihre Freunde, Kollegen und andere Influencer weiterleiten.

Exklusiv

Teile deines Newsletters sollten exklusiver Content sein. Wenn du nur deine Blogposts in dem Newsletter verwendest, wo ist dann der Anreiz sich einzutragen?

Deinen Blog können die Leute direkt, per Feed oder Social Media folgen, dazu brauchen sie keinen Newsletter.

2. Motiviere deine Leser zum Teilen

Du kannst deine Leser auch aktiv zum Teilen animieren. Füge Social Sharing Buttons hinzu und gib ihnen die Möglichkeit deine e-mails direkt an Freunde weiterzuleiten.

Wenn du dann eine interessante Ausgabe deines Newsletters verschickt hast, wird diese an verschiedene Leute weitergeleitet. Stelle also sicher, dass du am Ende deiner e-mail einen „Anmelden“ Button hast.

Das macht es für die Erstempfänger deiner Mail einfacher sich einzuschreiben.

3. Erstelle ein Gewinnspiel

Bei diesem Gewinnspiel kannst du zum Beispiel eine kostenlose Testversion von deinem Produkt als Preis anbieten.
Der Gewinner wird per Losverfahren ermittelt. Natürlich kommen nur die Namen in den Pott, die sich auch für deinen Newsletter angemeldet haben 😉

Vergiss nicht dein Gewinnspiel auch auf Social Media zu promoten.

4. Nur für Abonnenten Rabatt

Eine weitere Art neue Subscriber für deine e-mail Liste zu bekommen. Gerade wenn du Online Produkte oder SaaS (Software as a Service) anbietest, lassen sich Rabatte für neue Abonnenten super umsetzen. Auch für andere Services oder „Offline“-Produkte kannst du mit dieser Technik arbeiten.

Lassen deinen neuen Abonnenten in der Opt-In Bestätigungs-e-mail einfach einen Gutscheincode zukommen.

5. Interessen-basierte Kampagnen

Je genauer deine Newsletter für die unterschiedlichen Interessen deiner Zielgruppe angepasst sind, desto besser.

Zum Beispiel habe ich diesen Blog in 3 Kategorien eingeteilt

  • Inbound Marketing
  • SEO
  • Social Media

Jetzt habe ich Leser, die sich nur für eine dieser Kategorien interessieren. Mit eigenen Newslettern für jede Kategorie, kannst du die Anmelde-Rate für deine e-mail Liste erhöhen. Du kannst den jeweiligen Newsletter viel interessanter ankündigen.

Wenn jemand einen Blogartikel der Kategorie SEO liest, kannst du so einen Newsletter, speziell für diese Kategorie promoten.

6. Anmeldelink in Emails

Eine ziemlich einfache Methode. Jeder deiner Angestellten setzt einfach einen Link in die Signatur von ihren emails. Dieser Link führt dann zu eine Opt-In Page auf der man sich eintragen kann. Das bringt dir nicht Unmengen an neuen Subscribern, aber schaden kann es auch nicht.

7. Erwähne einen Influencer

Erwähne einen Influencer deiner Nische in deinem Newsletter. Wenn der Newsletter fertig ist, kannst du einen Tweet darüber schreiben. Mit etwas Glück wird der Influencer darauf aufmerksam und wird dich retweeten.

Vergiss nicht den Influencer direkt zu @mention.  So werden neue Personen auf deinen Newsletter und dich hingewiesen.

Diese Leute haben grundsätzlich Interesse an deinem Produkt, da du und der Influencer sich in der gleichen Nische befinden.

8. White Paper, Webinare etc.

Die Anmeldung für einen Newsletter ist für viele etwas sehr Privates. Ich gebe dir die Erlaubnis mir etwas zu schicken. Die Hemmschwelle diese Erlaubnis zu erteilen liegt für viele hoch.

Biete deshalb einen Anreiz um die Hemmschwelle etwas zu senken. Ein White Paper, ein Webinar oder eine Checkliste wird für viele als sehr nützlich angesehen.

Tausche also einen Gegenwert für die email Adresse.

9. Promotion auf Social Meidia

Wenn du eines dieser Angebote fertig erstellt hast, sorge dafür dass deine Social Follower dies mitbekommen. Viele deiner Follower sind keine Email Abonnenten. Bewirb dein kostenloses E-Book wie jeden anderen Blogpost auch.
So kannst du deine Follower davon überzeugen deinem Newsletter zu folgen.

10. Testimonials und Case Studies

Testimonials und Case Studies sind immer sehr aussagekräftig, da sie von anderen Personen kommen. Warum also nur für Services oder Produkte verwenden?

Bewirb deinen #Newsletter genauso intensiv wie dein eigentliches ProduktClick To Tweet

Frag deine Leser, welche Probleme sie mit deinem Newsletter lösen konnten. Was haben Sie dazu gelernt? Indem du das erklärst, kannst du deine neuen Besucher davon überzeugen auch etwas dazu zu lernen.

11. CTA auf Social Media

Du hast bei Facebook die Möglichkeit einen Call-to-Action auf deiner Seite einzubauen. Nutze diesen Button nicht dafür um dein Produkt zu verkaufen, sondern um neue Subscriber für deine e-mail Liste zu gewinnen.

 

Newsletter über Facebook anmelden

Niemand wird deine Facebook Seite finden und dann bereits zum Kauf bereit sein.

12. Promote deine Angebote auf LinkedIn

Auf LinkedIn gibt es viele spezialisierte Gruppen. Du findest garantiert auch eine Gruppe die sich mit den Problemen deiner Zielgruppe beschäftigt. Du hast die Lösung.

Komm aber nicht auf die Idee der Gruppe beizutreten und dann direkt dein White Paper zu promoten. Nimm an der Diskussion teil und platziere dein Angebot nur, wenn danach gefragt wird.
Mit Sicherheit mehr Arbeit, allerdings wird Spam nirgendwo gerne gesehen. Du wirst gebannt.

13. WIIFM?

Ein Acronym vom Marketing Guru Seth Godin. What’s in it for me? Was steckt für mich drin?

Diese Frage stellt sich wohl jeder, bevor er sich für deinen Newsletter einträgt.
Stelle sicher, dass du dein Angebot klar und deutlich formulierst. Was erwartet deinen neuen Subscriber?

Das Acronym zeigt auch, worum es in einem Newsletter eigentlich gehen soll:

Schaffe einen Mehrwert für deinen Leser.

Interessiert es Ihn wirklich wenn du ein neues Produkt auf den Markt gebracht hast? Versuche mit jeder email, ein Problem deiner Zielgruppe zu adressieren und es zu lösen.

14. YouTube richtig nutzen

Du hast einen Youtube Kanal? Den kannst du super dazu nutzen um Leute zu deiner Opt-In Page zu leiten. Du kennst doch bestimmt diese farblichen Kästen die manchmal auftauchen. Schreibe in diese Box, was den Zuschauern beim klicken erwartet und leite Sie weiter.

Youtube Notizen hinzufügen

 

Wenn du es etwas schöner machen willst, kannst du auch eine durchsichtige Box ziehen und den CTA in deinem Outro direkt im Video platzieren. Mit dieser Methode hast du einfach mehr Freiheiten.

15. Platziere Opt-In Optionen

Mache es deinen Lesern einfach. Wenn sie sich entschieden haben sich einzutragen, sollten sie das auch sofort erledigen können. Auf diesem Blog siehst du zum Beispiel zwei Opt-In Funktionen auf der rechten Seite in der Sidebar. Eine weitere findest du unten im Footer. Außerdem habe ich noch zwei Pop Ups.

  • Auf der Website

Auf der Website wird das Pop Up durch einen Exit-Intent ausgelöst. Wenn du mit dem Curser einen bestimmten Bereich verlassen willst, zum Beispiel um einen Tab zu schließen, löst du das Pop Up aus. Ich habe mich für diesen Trigger entschieden, da er erst stört, wenn man mit dem Lesen fertig ist.

Wie exit intent funktioniert

Quelle: Optimonk

  • Auf dem Handy

Beim Smartphone ist dieser Trigger natürlich nicht möglich. Hier wird das Pop Up nach 20 Sekunden ausgelöst. Warum so schnell? Weil viele Leute die Beiträge nur scannen.

ca. 80% meiner Subscriber kommen über diese Pop Ups. Stelle allerdings sicher, dass du mit Cookies arbeitest. Diese sorgen dafür, dass der Trigger nur alle X Tage ausgelöst wird. Bei mir sind es 60 Tage. Das verhindert, dass du jemanden zu oft beim Lesen deines Blogs störst. Denke daran, dass du deine Besucher über die Nutzung von Cookies informieren musst.

16. Cross Promotion

Weise deine Leser auf den Newsletter eines Kollegen hin und umgekehrt. Wichtig hierbei ist jedoch, dass dein Geschäftspartner deine Zielgruppe anspricht. Wenn du Schuhe verkaufst und auf einen neuen Katalysator hinweist, denkt jeder du wurdest gekauft.
Auch mit der Empfehlung musst du die Probleme deines Lesers lösen. Bevor du dich auf diese Cross Promotion einlässt, solltest du dich jedoch von der Größe des anderen Newsletters überzeugen. Diese sollten ungefähr gleich viele Subscriber haben, damit beide Parteien einen ähnlichen Vorteil aus der Cross Promotion ziehen können.

17. Gastbeitrag schreiben

Gästebeiträge sind immer eine gute Möglichkeit um andere Gruppen auf sich aufmerksam zu machen. Frage den Betreiber des anderen Blogs, ob du einen Link zu deinem Newsletter einbetten kannst. Falls nein, verlinke wenigstens zu einem Beitrag auf deinem Blog. Du bekommst nicht nur einen Backlink, sondern kannst auf deinem Blog deinen Newsletter so oft bewerben wie du möchtest 🙂

18. Rabatt und Verknappung

Biete den ersten 50, 100 oder 200 neuen Abonnenten einen Rabatt. Durch die von vorne rein limitierte Anzahl erzeugst du eine Verknappung. Die sorgt dafür, dass Besucher das Gefühl haben sie müssen sofort handeln.

Statt „Ich kann mich ja immer noch anmelden“ denkt er nun „Ich melde mich lieber jetzt an um den Rabatt zu bekommen“

Wenn du dich mit Coding etwas auskennst, kannst du auch einen Zähler einbauen, der sich mit jeder neuen Anmeldung um eins reduziert. So wird das Angebot immer knapper und mehr Leute melden sich an.

19. So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Wenn du die Daten deiner Besucher abfragst, beschränke dich nur auf das, was du wirklich brauchst. Falls dein Opt-In Formular 14 Felder beträgt, hat kaum jemand Bock das auszufüllen. Brauchst du wirklich die „Position“ im Unternehmen?
In den meisten Fällen sollte die email Adresse und vielleicht der Name vollkommen ausreichend sein.

Ein Unternehmen, welches sein Opt-In Formular von 11 auf 4 Felder verkürzt hat, bekam 120% mehr Leads.

20. Sammle Adressen auch Offline

Auch wenn sich das meiste Geschehen für uns Inbound Marketer online abspielt, kannst du deine e-mail Liste auch durch offline Events vergrößern. Auf Messen und Konferenzen werden etliche Business Cards getauscht.

Als ich in Sydney zu einem Kunden Meeting gefahren bin, wurden als aller erstes Business Cards ausgetauscht. Diese Karten hat jeder dann so auf dem Tisch platziert, dass die jeweilige Karte in die Richtung der Person zeigt. So konnte man alle immer mit Namen ansprechen. Wird das in Deutschland auch so gemacht?! Zurück zum Thema…

Diese e-mail Adressen solltest du aber anders behandeln. Du darfst Ihnen nicht einfach einen Newsletter zukommen lassen. Das ist verboten. Schicke den Leuten eine separate, personalisierte email, in der du dich für das Gespräch bedankst und auf dienen Newsletter hinweist.

 

21. Nutze gute WordPress Plugins

Für die bereits erwähnten Boxen, die beim Verlassen der Seite, beim scrollen oder durch eine andere Aktion durchgeführt werden, gibt es viele Plugins.
Die meisten Plugins bieten eine kostenlose, abgespeckt Version. Du solltest verschiedene Plugins ausprobieren und deinen persönlichen Favoriten finden. Wenn du wirklich erfolgreich e-mails sammeln möchtest, musst du dir die Vollversion kaufen.
Die sieht nicht nur besser aus, sondern ermöglicht es dir wichtige Daten zu sammeln um dein Opt-In Formular immer zu verbessern und zu optimieren. Beispiele für diese Plugins sind SumoMe und Listbuilder

22. Habe keine Angst öfter zu fragen

Buffer hat seine e-mail Liste in 30 Tagen verdoppelt. 9 neue Opt-In Felder wurden hinzugefügtClick To Tweet

Davor haben sie nur in einer slideup form nach der email gefragt. Anschließend wurden neue Op-In Felder, zum Beispiel in der Sidebar, oder in einer Leiste ganz oben, hinzugefügt.

Wo sich Leute in die e-mail Liste eingetragen haben

Buffer zeigt, wo sich die meisten Leute eingetragen haben

23. Zeige wer du bist

Erkläre den Leuten weshalb sie dir Ihre email anvertrauen können.

  • Seit wann bist du in der Branche tätig?
  • Bist du schon als Sprecher aufgetreten?
  • Wie vielen Unternehmen hast du schon geholfen?
  • Was war deine akademische Laufbahn?
  • Was war dein größter Erfolg?

All das sind Fragen, die dich glaubwürdiger herüberkommen lassen und das Vertrauen deines Lesers gewinnen. Wenn du etwas besonders gut kannst, scheu dich nicht davor dies zu zeigen.

24. Social Media Werbung

Du kannst dein Angebot, dein White Paper oder ähnliches, auch bewerben. Bei Facebook gibt es super Möglichkeiten um deine Zielgruppe zu definieren. Besonders das Look Alike feature ist sehr interessant. Hier wird deine aktuelle Followerschaft angesehen und eine Gruppe mit ähnlichen Merkmalen beworben.

Lohnt sich Werbung für deinen Newsletter? Ja! Deine email-Liste ist dein wichtigstes Marketinginstrument. Und Produkte direkt zu bewerben, ist sowieso nicht mehr effektiv. Hole sie also in deine email Liste und versorge deine Leads mit Informationen.

25. Verschicke deinen Newsletter regelmäßig

Deine Leser möchten wissen, wann sie den nächsten Newsletter erhalten. Genau wie beim Bloggen, ist Regelmäßigkeit ein wichtiger ,wenn nicht sogar der wichtigste, Faktor. Überlege dir also, wie viel Zeit du für deinen Newsletter zur Verfügung hast. Dementsprechend stellst du einen Plan auf, in dem du die Frequenz deines Newsletter festlegst.

Egal ob wöchentlich oder monatlich, wichtig ist, dass sich deine Leser auf dich verlassen können.

26. Webinar Aufnahme als Anreiz

Du hast bereits eines oder mehrere Webinare aufgenommen? Die kannst du immer noch nutzen. Klar macht es am meisten Spaß live dabei zu sein. Man kann Fragen stellen und je nach Größe direkt mit den Vorträgen kommunizieren.

Aber alte Webinare sind auf keinen Fall wertlos. Nutze sie als Anreiz um sich für deinen Newsletter anzumelden. Sollten Fragen zum Webinar auftreten, biete deinem neuen Abonnenten an, dich direkt per Mail zu kontaktieren.

27. Social Proof

Wenn du bereits einige Subscriber in deiner e-mail Liste hast, kannst du das ruhig zeigen. Neben Testimonails und Case Studies, ist auch Social Proof sehr wirksam.

  • „Folge X Leuten, die diesen Newsletter bereits lesen“

Man bekommt das Gefühl etwas zu verpassen, wenn man den Newsletter nicht empfängt. Außerdem können sich einige tausend Subscriber mit Sicherheit nicht alle irren. Das zeigt deinen Besuchern, dass du einen gewissen Mehrwert bietest.

Social Proof für mehr Abonnenten

Quelle: Hubspot

28. Teaser

Eine weitere Möglichkeit sind Teaser. Wenn du einen Blogartikel geschrieben hast, der einen enormen Mehrwert bietet, kannst du zunächst nur einen Teil zur freien Verfügung stellen. Nachdem du dann das Interesse des Lesers für dich gewonnen hast, kannst du Ihre e-mail Adresse einfordern, damit diese weiterlesen können.
Dein Blog Artikel sollte hierfür von sehr hoher Qualität sein und etwas noch nie da gewesenes präsentieren.

Um diesen Mehrwert bieten zu können, kannst du zum Beispiel eine eigene Studie durchführen.

Fazit

Deine e-mail Liste ist das wichtigste Marketing Instrument das du besitzt. Warum? Du hast

  • mehr Freiheiten als auf Social Networks
  • mehr Kontrolle
  • mehr Daten zur Analyse
  • weniger Regeln

Deshalb solltest du deine e-mail Liste ständig vergrößern. Suche dir einzelne Punkte aus meinen Vorschlägen aus, setze diese um und kontrolliere ob die Veränderungen effektiv waren.
So kannst du die Anzahl der Leute, die sich pro Besuch für deinen Newsletter anmelden stetig erhöhen.

Hast du weitere Tipps um Abonnenten für deine e-mail Liste zu bekommen? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Bis dann, Johannes

 

Quellen HubSpot Forbes

conversionxl

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